KVWL-Kantine in Dortmund

Thomas Rödel engagiert sich für gutes Essen im Unternehmen
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Wenn innere Überzeugung auf Können trifft: Die gesunde, auf Herkunft bedachte Küche der KVWL-Kantine

Gute Geschichten beginnen beim Menschen: Thomas Rödel ist Ur-Dortmunder und leidenschaftlicher Koch. Was beides miteinander verbindet? Nun, sicher die Bodenständigkeit und Liebe zu echtem Handwerk. Aber der 45-jährige bringt noch eine weitere wichtige Zutat für ein wahres Erfolgsrezept mit: Weitblick. 

Und so schlug Thomas vor kurzem seinem Chef Marc Ende, dem Küchenleiter der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen Lippe (KVWL) vor, NEULAND Fleisch auf die Kantinenkarte des unternehmensinternen „Casinos“ zu nehmen. Eine gemeinsame Erfolgsgeschichte: 

Es geht nicht um Fleisch vs. vegetarisch. Sondern um die gesunde Herkunft der Lebensmittel 

Bereits als Thomas als stellvertretender Küchenchef Anfang 2020 in der Kantine der KVWL begann, war er privat wie beruflich ein Mensch, der über sein Handeln nachdenkt. Als er noch selbständiger Gastronom war, fiel ihm dabei ins Auge, wie paradox sich unser Ernährungsverhalten teils entwickelt hat: 

Wir hatten mal ein Pilz-Risotto gekocht – da kosteten die Pilze dreimal so viel wie eine Industrie-Hähnchenbrust! Aber in unseren Köpfen ist verankert, dass Fleisch die Hauptkomponente eines Gerichts ist! Für Gemüse mehr zahlen?“  Marc Ende

Ja! So lautet Thomas‘ klare Antwort. Denn es geht nicht um Fleisch oder Gemüse – sondern um die Wertigkeit der Lebensmittel für den Menschen, um Genuss und Gesundheit. 

Genau in dieser Haltung wird Thomas von seinem Chef Marc Ende, der seit drei Jahren die Küchenleitung des Casinos innehat, aus voller Überzeugung unterstützt: Es geht den beiden Profi-Köchen nicht um vegetarisch versus Fleisch, sondern darum, dass richtig gesund gekocht wird! 

„Die Menschen wollen sich mit dem Essen was Gutes tun! Und das wollen wir bedienen, indem wir immer stärker auf die Herkunft achten und Gerichte nach Nährwerten gesund zusammenstellen.“ 

Marc Ende

„Wir verstärkten über die Jahre eine klare Grundhaltung immer mehr: Fleisch ja, aber aus guter Quelle!“ erzählt Marc überzeugt. „Was bei uns vor allem zählt, ist die Ausgewohnheit und die Gesundheit der Gerichte.“ 

Diese Kantine kann noch echt kochen: Oder warum Tierwohl bedeutet, hinter die Lebensmittel zu schauen

„Je länger man sich damit beschäftigt, desto klarer wird einem: Mit dieser industriellen Fleischproduktion darf es so nicht weitergehen! Und ich will das weder privat noch beruflich unterstützen.“ Thomas Rödel

„Diese Kantine hier kann noch richtig kochen!“ erzählt Marc enthusiastisch. Und erklärt: „In manchen Kantinen haben Köche damit zu kämpfen, dass sie Lebensmitteln aufgrund des Budgetdrucks beziehen müssen, mit denen sie aus eigener Überzeugung gar nicht kochen würden! Hier im Casino ist das anders, hier können wir die Lebensmittel nach ihrer Wertigkeit zusammenstellen.“ 

Welch hohen Stellenwert Ernährung bei der KVWL besitzt, weiß Marc auch aus Branchenexpertise heraus zu berichten: „Das siehst Du schon bei der qualitativen Besetzung: Wir haben bei uns u.a. einen Küchenmeister und einen Vollwertkoch, mehrere Ausbilder und einen gelernten Diätassistenten. So haben wir genau den Raum und das Personal, um weiter KnowHow aufzubauen und Ernährung als eines der wichtigsten Themen zur Gesundheit aktiv voranzutreiben.“

Auch Thomas bedeutet seine Arbeit bei der KVWL viel. Der Vater einer 8-jährigen Tochter hat hier seinen ausbalancierten Pol zwischen Familienleben und anspruchsvollem Job gefunden. Und beides bedeutet für ihn, aktiv Verantwortung zu übernehmen. Er führt aus: 

„Ich werde sicher kein Vegetarier mehr, aber wir tragen doch Verantwortung, dass es den Tieren gut geht und sie wesensgerecht aufwachsen und leben dürfen.“ Thomas Rödel

Und so war es für ihn ein wichtiges Ereignis, NEULAND Fleisch in der Kantine der KVWL einzuführen. 

NEULAND: Die Haltungsform macht den Geschmack aus

„Es ist die Haltungsform, die macht es aus!“ 

Thomas Rödel

Ein Ex-Kollege sowie Freund brachte Thomas auf die Marke NEULAND. „Ich verkostete damals ein paar Male Bio-Rumpsteak und NEULAND-Rumpsteak parallel.“ Erinnert sich der genussbewusste Koch. „Und immer war NEULAND leckerer und zarter – irre!“ lacht er. Und schließt: „Es ist die Haltungsform! Die macht es aus! Also: Luft, Sonne, frisches Gras, Bewegung!“

50% des Fleisches wird mittlerweile aus NEULAND Bergkamen bezogen. Marc setzt dabei auf NEULAND, „wenn ich ein richtig hochwertiges Gericht koche, das mit diesem Fleisch nochmal ein i-Tüpfelchen draufbekommt.“ Auch privat ist Marc diese bewusste Haltung zur Herkunft des Fleisches sehr wichtig geworden: „Meine Frau und ich verzichten auf Fleisch, wenn die Herkunft nicht stimmt.“ Und: 

„Für uns ist das ganz klar: Besser es kommt seltener, aber dafür spürbar besseres Fleisch auf den Tisch.“ 

Marc Ende

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KVWL wissen diese Haltung zu schätzen und genießen sowohl die gesamthafte gesunde Ausrichtung der Speisepläne als auch die Anreicherung der Gerichte um NEULAND Fleisch. 

„Einige unserer Gäste haben sich richtig gefreut, als sie gesehen haben, dass hier nun NEULAND Fleisch angeboten wird“ freut sich Thomas. 

Wie gesagt, es sind die Menschen… 

Das Casino der KVWL zeigt ein weiteres Mal: Es sind die Menschen hinter den Organisationen und Marken, die etwas wirklich Gutes bewegen können. Mit eigenem Engagement und individuellen Antrieb. Andreas Sperber, bei NEULAND für das Qualitätsmanagement zuständig, ist begeistert: 

„Marc Ende und Thomas Rödel setzen sich voll und ganz mit NEULAND auseinander kennen einfach unseren Hintergrund, warum wir was wie machen – und manches eben auch lassen! Besonders schön ist es, wenn Menschen aktiv NEULAND wollen, aus echter Überzeugung, das bringt einfach Freude. Weil genau dann wird NEULAND auch gelebt.“ Andreas Sperber

Schön, dass wir solche Köche in unserem NEULAND Verbund begrüssen dürfen!